Neue Geräte Mehr Sauerstoff für Corona-Patienten: 7000 Euro Spende vom Rotary Club St. Veit - Mit einer großzügigen Spende des Rotary Clubs St. Veit/Glan in der Höhe von 7.000 Euro an das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan, konnten zwei weitere Geräte zur Atemunterstützung bei COVID-PatientInnen angeschafft werden. von Carolina Kucher 3 Minuten Lesezeit (470 Wörter) © Barmherzige Brüder
Zusätzlich sorgen sechs Medikamentenvernebler für eine gezielte Medikamentenzufuhr bei COVID-Patienten. Mit den medizinischen Therapiegeräten können COVID- und lungen-kranke PatientInnen noch optimaler behandelt werden. Eine Abordnung des Rotary Clubs St. Veit/Glan esuchte das Ordenskrankenhaus, um offiziell eine 7.000 Euro-Spende zu übergeben. Die hohe Spende des Rotary Clubs an das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan dient der Anschaffung von Beatmungsgeräten für COVID-PatientInnen. Das Krankenhaus St. Veit/Glan hatte schon zu Beginn der Pandemie fünf solcher Geräte angeschafft. Mit der Spende der Rotarier konnten nun zwei weitere wichtige „high flow“ Sauerstoffgeräte für die COVID-Normalstationen erworben werden.
Prim. Dr. Franz Siebert, Vorstand der Abteilung für Innere Medizin und Verantwortlicher für die COVID-Normalstationen, zeigte sich sehr erfreut darüber, dass durch die Spende die schon lange geplante Anschaffung von zusätzlichen Geräten zur Atemunterstützung möglich war. „So können wir bei noch mehr COVID-Betroffenen eine sogenannte High-Flow-Sauerstofftherapie durchführen“. Wie gut, wie wichtig und sinnvoll diese Spende des Clubs ist, das erklärt Prim. Dr. Franz Siebert, Vorstand der Abteilung für Innere Medizin und Mitverantwortlicher für die COVID-Stationen.
„Corona-Patienten brauchen Sauerstoff“, sagt der Internist. „Sehr viel Sauerstoff sogar und viel mehr, als es die Armaturen hergeben, die üblicherweise an jedem Patientenbett auf einer Normalstation installiert sind. Die zwei zusätzlichen High-Flow-Sauerstoffgeräte ermöglichen eine nicht-invasive, also nicht künstliche Form der Atemunterstützung für PatientInnen mit Lungenerkrankungen wie etwa COVID, um eine Intubation sowie maschinelle Beatmung nach Möglichkeit zu verhindern.“ Es wird ein Sauerstoff-Gasgemisch über eine spezielle, dafür vorgesehene Nasensonde oder Maske mit einem Gasfluss (Flow) verabreicht. Der Sauerstoff wird vorher über eine aktive Befeuchtung angewärmt und angefeuchtet. Bei der High-Flow-Therapie kann dem/der PatientIn bis zu 60 Liter Sauerstoff pro Minute zugeführt werden.
Zusätzlich konnten mit Unterstützung der 7.000 Euro hohen Spende des Rotary Clubs zusätzlich spezielle Medikamentenvernebler angeschafft werden. Mit diesen Atemgasbefeuchtern können den PatientInnen des Krankenhauses über Beatmungsgeräte Medikamente in einer speziellen Aerosolform zugeführt werden. „Diese Systeme sind technisch weiter verbessert worden und erleichtern eine gezielte Zufuhr und damit bessere Wirksamkeit an die durch Maschinen beatmeten PatientInnen“, so der Internist und selbst Mitglied des Rotary Clubs Prim. Dr. Siebert. Er unterstreicht, dass man die vergangenen knapp zwei Jahre dazu genutzt hat, sowohl das ärztliche als auch das pflegerische Team auf den COVID-19-Bereichen (normal und intensivmedizinisch) umfassend in den verschiedenen Verfahren und deren Anwendung zu schulen.
Die neuen High-Flow-Atemgeräte und Atemgasbefeuchter leisten aber über die von der Pandemie betroffenen Patienten hinaus auch wertvolle Dienste bei chronisch Lungenkranken, TumorpatientInnen, PatientInnen mit einer Herzinsuffizienz oder PatientInnen auf der Palliativstation , um das Atmen zu erleichtern.
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